Aktuell

tekst & tekening

 

Cilly van Berkum ist 1982 in Ostercappeln geboren und aufgewachsen.

2004 hat sie sich als Designerin im Bereich Werbung selbstständig gemacht und war zunächst freiberuflich im Sauerland tätig.
2005 ist sie zu ihren Wurzeln in die Heimat Ostercappeln zurückgekehrt und hat in Hitzhausen ein Designbüro eröffnet.
Seit 2014 hat sie eine Werbeagentur im Herzen von Ostercappeln in der Großen Straße.

Die Freude am Malen und Zeichnen begleitet sie seit Kindheitstagen und brachte sie auch zu ihrem Berufswunsch. Geschichten zu schreiben und diese zum Teil auch mit Bildern aus der eigenen Gedankenwelt zu erweitern, ist ihre große Leidenschaft.
Gelegentlich fließen ihre Illustrationen auch in Projekte für Kunden ein.

Bisherige Ausstellungen waren u.a. 2009 im Kunstatelier Fluchtpunkt, Bramsche und bei der Messe Impulse 2014 in Osnabrück.

In der Ausstellung tekst & tekening in der „Alten Mädchenschule“ Ostercappeln wird ein Querschnitt durch verschiedene Techniken und Stilrichtungen zu sehen sein.

 

 

 

 

 

 

 

Demnächst

 

Foto – Quodlibet

Fotofreunde stellen aus.

Quodlibet (lat. „was beliebt“), ein Begriff, den die meisten aus der Musik kennen. Er bezeichnet ein Musikstück, in dem zwei oder mehr eigenständige Lieder (bzw. Liedteile) gleichzeitig erklingen. Doch der Begriff taucht auch in der darstellenden Kunst auf:  in der Malerei, wenn   dargestellte Dinge so naturalistisch gestaltet sind, dass der Eindruck entsteht, es handle sich um reale Objekte. Am bekanntesten ist der Begriff in Zusammenhang mit Trompe-l’œil (frz. „täusche das Auge“, von tromper „täuschen“ und l’œil „das Auge“), einer illusionistischen Malerei, die mittels perspektivischer Darstellung Dreidimensionalität vortäuscht. Besonders in Wand- und Deckenmalereien erweitern solche Bilder die Optik der Architektur. Sie lassen so Räume größer erscheinen oder erzeugen einen Ausblick auf Phantasielandschaften. In der klassischen Logik bezeichnet Quodlibet einen Aspekt der Beweisführung. Quodlibet beschreibt aber auch eine Diskussion in kleinem Kreis oder an Universitäten („disputatio de quodlibet“): Ein ausgewählter Kandidat muss an ihn gerichtete Fragen zu einem bestimmten Thema ohne Vorbereitung möglichst schnell beantworten. Die Spontaneität ergibt zur allgemeinen Erheiterung oft komische Aussagen. Auch in der Philosophie bezeichnet Quodlibet bei einigen Scholastikern eine Abhandlung vermischten Inhalts, welche meist nach Art des Katechismus aus Fragen und Antworten bestand. (aus Wikipedia)

Wir haben für unsere Ausstellung den Titel gewählt, weil wir fünf Fotografen sind, die ihre fotografischen Schwerpunkte auf unterschiedlichen Gebieten haben: Peoplefotografie, Makrofotografie, Landschaftsfotografie, experimentelle Fotografie und digitale Fotokunst.

Wir möchten Ihnen Bilder zeigen, die „eigentlich“ nichts miteinander zu tun haben: Quodlibet eben.

Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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